Im C&S Institut blicken wir hinter die Kulissen des sozialwirtschaftlichen Geschehens. Im Dialog mit vielen sozialen Verbänden, mit Politik und Wirtschaft und im Austausch mit unseren Kunden gestalten wir aktiv künftige Entwicklungen mit. Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Branchenlösung C&S® CareWare und zeitnahe Anpassung an aktuelle Entwicklungen unterstützen wir mit umfassendem Praxiswissen.

Das C&S Institut stellt Spezialisten aus der Altenhilfe, Behindertenhilfe, Jugendhilfe, offenen Sozialarbeit sowie dem Rechnungswesen und der Qualitätssicherung. Wir helfen Ihnen mit unseren Organisationsberatungen und -analysen, Ihre Geschäftsprozesse zu optimieren und die Qualität Ihrer Arbeit zu steigern.

Vier Perspektiven sichern Ihnen einen einzigartigen vernetzten Lösungsansatz:

  • Recht
  • EDV
  • BWL
  • Soziale Arbeit (Pädagogik, Pflege, usw.)

Halten Sie mit dem C&S Institut Ihr Wissen auf dem aktuellen Stand. Wir bieten Ihnen strukturierte Einführungskonzepte und Best Practice Prozesse, die Sie direkt in der Praxis verwenden können. In Instituts-Seminaren, Workshops und Inhouse-Trainings geben wir Ihnen aktuelle, praxistaugliche Lösungen an die Hand. Bei Vorträgen profitieren Sie von unserem Wissen und der langjährigen Erfahrung aus der Arbeit in der Sozialwirtschaft.
 

Begleitung durch das C&S Institut 

C&S Softwarekunden für die Programme

  • C&S PflegeManager
  • C&S BetreuungsManager
  • C&S HeimManager

bieten wir als besonderen Service die kontinuierliche Begleitung der Einrichtung an. Während dieser jährlichen Organisationstage werden die gesetzlichen, vertraglichen, organisatorischen und programmtechnischen Änderungen in Ihrer Einrichtung an und machen Vorschläge für die Umsetzung bzw. erarbeiten mit Ihnen konkrete Umsetzungen. Sie sparen damit Zeit und Kosten und nutzen dabei unsere Erfahrungen aus anderen Umsetzungen.

Individuelle Beratungen 

Auf der Basis unserer der 4 Perspektiven (Recht, Betriebswirtschaft, soziale Arbeit und EDV) erstellen wir für Sie individuelle Beratungsangebote.
Aktuell bearbeiten wir unserem Schwerpunkt der Strategieberatung die

  • Digitale Transformation in der Sozialwirtschaft

DatumVeranstaltungThema
28.03.20175. Bayerischer Tag der Telemedizin, Klinikum der Universität München,  Campus GroßhadernElektronische Pflegedokumentation in stationären Einrichtungen der Altenhilfe unter den Bedingungen des Strukturmodells sowie der neuen Pflegegrade
Januar 2017Altenpflege, HannoverPflegegradcontrolling
 
Outsourcing von betrieblichen Prozessen Dr. Bruno Ristok Heim und Pflege 07/08 2006Der Software-Markt für die Altenhilfe: Volle Kraft voraus! Helmut Kreidenweis Heim und Pflege, 01/97)Quo vadis, Computer? Probleme und Perspektiven einer EDV-gestützten Sozialarbeit Kreidenweis Helmut Sozialmagazin. Nr. 9/94; S. 36 – 42
Pflegebudgets in der Diskussion Dr. Bruno Ristok Heilberufe. Nr. 01/2006EDV-Handbuch Sozialwesen 97. Kreidenweis Helmut Lambertus Verlag, Freiburg, 1996Die Qual der Wahl. Tips und Hilfen für die Software­Auswahl in ambulanten Diensten. Kreidenweis Helmut Häusliche Pflege, Nr.8/94, S.500- 506
NANDA Pflegediagnosen in der Pflegedokumentation Zetzsche Sabine Heilberufe, Nr. 04/2005EDV im Sozialwesen. Kongress-Dokumentation COSA 96. Kreidenweis Helmut/Locher-Otto, Barbara/Ohnemüller Bernd (Hrsg.): Lambertus Verlag, Freiburg, 1996Eintritt in den Pflegemarkt. Zulassungsvoraussetzungen für Pflegeeinrichtungen im Rahmen der Pflegeversicherung. Ristok Bruno Häusliche Pflege, Nr. 7/94, S. 419-422
Strukturierte Wundbeschreibung mit Hilfe des C&S WundManagers® Zetzsche Sabine Heilberufe, Nr. 03/2005Pflege-Buchführungsverordnung. Ein Arbeitsbuch für ambulante und teil-/vollstationäre Pfegeeinrichtungen. Piehl Andrea/Ristok Bruno Lambertus Verlag, Freiburg 1996Strategien auf drei Ebenen. Lösungen für die Herausforderungen des Pflegegesetzes. Ristok Bruno Forum Sozialstation. Nr. 68, 6/94, S. 52 -53
WundManagementper EDV Dr. Bruno Ristok, Herr Eckart Schuster Pflegen Ambulant 15. Jahrg. 05/04Und sie bewegt sich doch… Neun Thesen zur EDV- gestützten Pflegedokumentation. Kreidenweis Helmut/Hofmann Johann Altenheim Nr. 5796Preiskampf, erste Runde. Nach dem Durchbruch zur Forum Pflegeversicherung. Ristok Bruno Sozialstation, Nr. 67, 5/94, S.10 -11
NANDA Pflegediagnosen in der EDV Zetzsche Sabine/Körner Elisabeth Heilberufe. Nr. 09/2004SocialMarketing. Führung und Leitung in sozialen Organisationen. Ristok Bruno Boskamp P./Knapp R.: Neuwied, Kriftel, Berlin 1996, S. 229 – 240Qualität hat ihren Preis. Ristok Bruno Altenheim, Nr. 4/94. S. 296 – 299
Die Beobachtung als Teilelement der strukturierten Informationsgewinnung in der Behindertenhilfe Körner Elisabeth Berufsverband HEP, 01/2004, S. 7-9Controlling in sozialen Einrichtungen. Führung und Leitung in sozialen Organisationen. Ristok Bruno Boskamp P./Knapp R.: Neuwied, Kriftel, Berlin 1996, S. 241-252Controlling und Pflegeversicherung Ristok Bruno Pflegen Ambulant, Nr. 3/94, S. 27- 29
Strukturierte Informationsgewinnung in der Behindertenhilfe Körner Elisabeth Berufsverband HEP, 04/2003, S. 9-10Zeit sparen durch Computer? Möglichkeiten der EDV in der ambulanten Pflege. Kreidenweis Helmut Heilberufe, Nr.12/96, S. 28- 30Harter Markt für weiche Waren. Kreidenweis Helmut Social Management, Nr. 3/94, S.33 – 36
 Nur die Leistung zählt ab jetzt: Der äußere Vergleich ist tot. Ristok Bruno Pflege Intern, Ausgabe 23/2002, S. 4Sozialarbeit im Cyberspace. Kreidenweis Helmut In: Sozialmagazin, Nr.12/96, S. 61 -62Strategie-Tipps für Kassenverhandlungen. Ristok Bruno Häusliche Pflege, Nr.3/94. S.154-156
 Äußerer Vergleich hat keinerlei rechtliche Grundlage Ristok Bruno CAREkonkret, 12/2002, S. 4Den Boden für Werbung fruchtbar machen. Kreidenweis Helmut Heim und Pflege, Nr.10/96. S. 398- 404Wie man Mitarbeiter in ambulanten Diensten Gewinn Ristok Bruno Pflegen Ambulant. 4. Jg. Nr. 4/93.S. 30 -33
 Personalrichtwerte besser als übereilte PLAISIR-Einführung Ristok Bruno CAREkonkret, 09/2002, s. 5Wie finanzieren sich ambulante Dienste? Ein erster Systematisierungsversuch mit aktuellen politischen Konsequenzen. Ristok Bruno Häusliche Pflege, Nr. 07/96, S. 478-480EDV-Handbuch Sozialwesen. Eine Marktübersicht mit Praxistipps Kreidenweis Helmut Lambertus-Verlag, Freiburg 1993
„Countdown“ zur Euro-Einführung 2002: Tipps für die Sozialwirtschaft Ristok Bruno J Fritsch Daniel CAREkonkret, Nr.26/2001Wirkung erzielen. Professionelle Strategien und Methoden der Werbung für ambulante Dienste. Kreidenweis Helmut Häusliche Pflege, Nr. 05/96, S. 348 – 352Die Qual der Wahl. PC-Einsatz in kommunalen Alten¬ und Pflegeeinrichtungen. Kreidenweis Helmut Der Gemeinderat, 36. Jg. Nr. 7-8/93.S. 56 -57
Eigenkapitalrichtlinie: Teurere Kredite für die Sozialwirtschaft? Ristok Bruno CAREkonkret, 11/2001Mehr Vorteile durch EDV. Neun Thesen zur EDV-gestützten Pflegedokumentation. Hofmann Johann/Kreidenweis Helmut Altenheim, Nr. 05/96, S. 360 – 362Der Software-Berater für die Altenhilfe. Das richtige Programm für Ihre Einrichtung. Kreidenweis Helmut Vincentz-Verlag, Hannover 1993
Eigenkapitalrichtlinie: Teurere Kredite für die Sozialwirtschaft? Ristok Bruno CAREkonkret, 11/2001Datenschutz und Datensicherheit in ambulanten Diensten. Kreidenweis Helmut Pflegen Ambulant, Nr. 02/96, S. 28- 34Was bringt das Pflege VG? Betriebswirtschaftliche Auswirkungen des Gesetzes zur sozialen Sicherung des Pflegerisikos. Ristok Bruno Häusliche Pflege, Nr.11/93.S. 692 – 696
Online-Factoring sichert dem Kunden die Liquidität seiner Einrichtung Körner Elisabeth CAREkonkret, Nr. 09/2001Bürosessel oder Folterstuhl -Anforderungen an die ergonomische Gestaltung von Computerarbeitsplätzen. Kreidenweis Helmut Heim und Pflege, Nr. 02/96, S. 50- 57Von der Quantität zur Qualität. EDV-Einsatz im Heim. Entwicklungstrends und Analysen. Bruno Ristok Heim und Pflege, Magazin für Gemeinschaftseinrichtungen und soziale Dienste. Nr. 11/93, S. 442-443
Bieten WAP-Handys neue Möglichkeiten? Körner Elisabeth Heilberufe, Nr. 09/2001Vorbereitende Arbeiten. Praktische Umsetzung der Pflege-Buchführungsverordnung Ristok Bruno Häusliche Pflege, Nr.1/96, S. 20- 23Professionelle EDV-Anwendung im Heim. Kreidenweis Helmut/Ristok Helmut Heim und Pflege. Magazin für Gemeinschaftseinrichtungen und soziale Dienste. Nr.11/93. S. 438 – 441
EDV kompensiert fachliche Defizite nicht. EDV-Pflegemanagement in ambulanten Pflegeeinrichtungen. Körner Elisabeth Heilberufe, Nr. 07/2001, S. 54-56Leistungsgerechte Entgelte. Betriebswirtschaftliche Aspekte eines neuen Vergütungsprinzips im BSHG und SGB XI. Ristok Bruno Lambertus-Verlag Freiburg, 1995EDV in der Altenpflege. Hofmann Johann: Altenpflegerin und Altenpfleger, Nr. 9 – 10/93, S. 43-44
Euro-Umstellung. Der große Geldwechsel Fritsch Daniel Pflegen Ambulant, Nr. 03/2001, S. 41- 43Softwareberater für ambulante Dienste. Anforderungen, Lösungen, Praxistipps Kreidenweis Helmut/Gernert Uwe Lambertus-Verlag Freiburg, 1995Subvention braucht neue Regeln. Öffentliche Gelder für Sozialstationen gezielter einsetzen. Ristok Bruno: Forum Sozialstation. Nr. 63, Sommer 1993, S. 46
Eigenkapitalerhöhung auf gut vier Mio. Mark geplant Ristok Bruno CAREkonkret, Nr. 47/2000Anforderungen an ambulante Pflegeeinrichtungen aus betriebswirtschaftlicher Sicht. Von der Sozialhilfe zur Pflegeversicherung. Ristok Bruno Habennann, B./Mulot R.: Frankfurt/Main 1995AG? …ade? Warum Sozialstationen in der Rechtsform der Arbeitsgemeinschaft ins Stolpern geraten Ristok Bruno/Sießegger Thomas: Forum Sozialstation. Nr. 63, Sommer 1993,. S. 43 -45
Euro-Umstellung in der Sozialwirtschaft Ristok Bruno Lambertus Verlag, Freiburg 2000Außendarstellung und Öffentlichkeitsarbeit in ambulanten Diensten. Kreidenweis Helmut Pflegen Ambulant, Nr. 3/95, S. 19-23Management in Sozialstationen. Ristok Bruno Blätter der Wohlfahrtspflege, Nr. 7- 8/93, s. 231 – 232
Trends und Perspektiven für eine zukunftsorientierte Sozialwirtschaft. Nicht von gestern. Ristok Bruno Forum Sozialstation, Nr. 08/2000, S. 34- 35Im Dschungel der weichen Ware. Der Software-Markt für ambulante Dienste – ein aktueller Überblick. Kreidenweis Helmut Häusliche Pflege, Nr.12/95, S.899- 903Die Qual der Wahl PC-Einsatz in kommunalen Alten­ und Pflegeeinrichtungen. Kreidenweis Helmut: Der Gemeinderat 36, Jg. Nr. 7- 8/93. S. 56- 57
Kosteneinsparung: Bei Personalreduzierung direkte Pflegezeit erhöhen Ristok Bruno CAREkonkret 11/1999, S. 5Bessere Transparenz schaffen. Diskussionsentwurf: Pflege-Buchfiihrungsverordnung. Ristok Bruno Häusliche Pflege, 12/95, S. 196-197Computer als Werkzeug im Altenheim. Beispiel Oberstaufen, wo die elektronische Datenverarbeitung seit langem zum Alltag gehört. Kreidenweis Helmut/Krenn Robert Heim und Pflege, Nr. 7/93. S. 282 – 285
Einsatz mit Strategie. Mobile Datenerfassungsgeräte im Vergleich. Ristok Bruno Häusliche Pflege, Nr. 03/99.S. 50- 53Falsch vergütet ist halb entlassen. Was Entgeltstrukturen in der Pflege anrichten können. Ristok Bruno Forum Sozialstation, Nr. 75, 8/95, S.18-19Subvention braucht neue Regeln. Öffentliche Gelder für Sozialstationen gezielter einsetzen. Ristok Bruno Forum Sozialstation. Nr. 63, Sommer 93, S. 46
Beschäftigungszeiten der Nachfrage anpassen. Ökonomische Aspekte der flexiblen Gestaltung von Beschäftigungsverhältnissen und Arbeitszeit. Ristok Bruno Pflegen Ambulant, Nr.06/98, S. 19-22Die computergestützte Sozialarbeit formiert sich. Kreidenweis Helmut Caritas, Nr. 7-8/95, S. 342 – 347Software für die soziale Arbeit. Eine Marktübersicht. Sozialmagazin – Sonderdruck Kreidenweis Helmut Juventa-Verlag Weinheim. Mai 1993
Schlagen Sie dem Preisdiktat der Kassen ein Schnippchen! Ristok Bruno Pflege Intern, Ausgabe 05/1998, S. 5 – 7Anforderungen an ambulante Pflegeeinrichtungen aus betriebswirtschaftlicher Sicht. Ristok Bruno Habennann, B./Mulot R.:Kontrolle ist gut – Controlling ist besser. Controlling in der Sozialstation und im Pflegedienst ist mehr als Kontrolle (Teil 2). Ristok Bruno Häusliche Pflege, Nr. 5/93, S. 268- 270
Auf die Minute genau. Die erlösorientierte Einsatzplanung ist das Konzept zur Steuerung der Personalkosten. Ristok Bruno Pflegen Ambulant, Nr. 02/98Von der Sozialhilfe zur Pflegeversicherung, Frankfurt/M. 1995Wie man Mitarbeiter in ambulanten Diensten gewinnt. Ristok Bruno Pflegen Ambulant. 4. Jg. Nr. 4f93, S. 30 – 33
Kosten senken -Erlöse steigern in stationären Pflegeeinrichtungen Piehl Andrea/Ristok Bruno Lambertus Verlag, Freiburg 1998Spielräume der Pflege-Buchfiihrungsverordnung nutzen. Ristok Bruno Pflegen Ambulant, Nr. 6/95, S. 20 – 21Vergütungen für Leistungen von Sozialstationen. Oder: Wo bleibt die Gerechtigkeit? Sießegger Thomas Pflegen Ambulant. Nr. 3/93, S. 37 – 39
Kosten senken – Erlöse steigern in ambulanten Pflegeeinrichtungen Piehl Andrea/Ristok Bruno Lambertus Verlag, Freiburg 1997Die Vorteile der elektronischen Plantafel Einsatzplanung durch EDV optimieren, Teil 2. Kreidenweis Helmut/Gernert Uwe Forum Sozialstation, Nr. 74, 6/95, S. 40 – 42Kontrolle ist gut Controlling ist besser. Controlling in der Sozialstation und im Pflegedienst. (Teil 1). Ristok Bruno Häusliche Pflege, Nr. 3/93, S. 166 -17
Pflege-Buchführungsverordnung. Ein Arbeitsbuch für ambulante und teil-/vollstationäre Pflegeeinrichtungen. Piehl Andrea/Ristok Bruno Lambertus Verlag, 2. aktualisierte und ergänzte Auflage, Freiburg 1997Bessere Orientierung schaffen. Diskussionsentwurf Pflege-Buchführungsverordnung. Ristok Bruno Heim und Pflege, Nr. 5{95, S.196-197Der Software-Berater für die Altenhilfe. Das richtige Programm für Ihre Einrichtung. Kreidenweis Helmut Vincentz-Verlag. Hannover 1993
Finanzierung. Management-Praxis Handbuch soziale Dienstleistungen. Ristok Bruno Hauser. A., Neubarth, R., Obermair, W.: Leuchterhand Verlag, Neuwied, Kriftel1997 s. 297 – 302Die Pflege-Buchführungsverordnung Ristok Bruno Pflegen Ambulant, Nr. 02/95, S. 24 – 26Pflegequalität mit Computer. EDV-Anwenderbericht aus dem Diakonischen Zentrum Nümberg-Südwest. Kreidenweis Helmut/Neunhöffer Michael Häusliche Pflege, Nr. 02/93, S. 91 – 94
Ambulante Pflege: Welche Software ist die richtige? Kreidenweis Helmut Pflege Intern, Nr. 09/97, S. 5 – 7Die Entdeckung der schlummernden Reserven. Einsatzplanung durch EDV optimieren, Teil1. Kreidenweis Helmut/Gernert Uwe Forum Sozialstation, Nr. 73, 04/95, S. 22 -36Organisatorische Voraussetzungen für den EDV-Einsatz in ambulanten Diensten. Kreidenweis Helmut/Sießegger Thomas Pflegen Ambulant. Nr. 01/93, S. 18- 21
EDV in ambulanten Diensten. Kompetente Auswahl und professioneller Einsatz. Kreidenweis Helmut Heilberufe Ambulant, Nr.06/97, S.13 -14Orientierungshilfen im Software-Dschungel. Kompetente EDV-Auswahl in Alten- und Pflegeheimen. Kreidenweis Helmut Heim und Pflege, Nr. 04/95, S.156-164Sozialwirtschaftliche Konzepte für Pflegedienste. Managing und Marktwirtschaft als „Support“ sozialer Belange Ristok Bruno Caritasverband der Erzdiözese München und Freising/Innere Mission München. Sozialstation 200: zur Zukunft der Pflege, München 1992, S.139 -146
„Preisstrategie der Kassen treibt Pflegedienste in den Ruin.“ (Interview) Ristok Bruno Forum Sozialstation, Nr.86, 06/97, S.14 -17 Aussendarstellung und Öffentlichkeitsarbeit in ambulanten Diensten. Kreidenweis Helmut Pflegen Ambulant. Nr.03/95,S.19-23Betriebswirtschaft in ambulanten Diensten. Ristok Bruno Häusliche Pflege, Nr.12/92 S. 340-345
Kosten senken -Erlöse steigern. Praxisbeispiel einer Organisationsentwicklung. Ristok Bruno Häusliche Pflege, Nr. 06/97.S. 58- 63Die Pflege-Buchführungsverordnung. Ristok Bruno: Pflegen Ambulant. Nr. 02/95, S.24 – 26Computer im Altenheim. Infonnationsvernetzung in der stationären Altenhilfe. Hofmann Johann/Kreidenweis Helmut Heim und Pflege, Nr.11/92, S. 431 – 433
 Software für die Sozialarbeit. Aktuelle Trends und nüchterne Analysen. Kreidenweis Helmut Blätter der Wohlfahrtspflege, Nr. 06(97, S.115 -117Handbuch für ambulante Pflegedienste Beildreh Elisabeth, Ristok Bruno, Schmidt Doris, Wallrafen-Dreisow Helmut Lambertus-Verlag, Freiburg 1995Einsatzmöglichkeiten von EDV in ambulanten sozialpflegerischen Diensten. Ristok Bruno Häusliche Pflege, Nr.11/92, S. 270 – 273
Das Internet und die Sozialarbeit. Kreidenweis Helmut Blätter der Wohlfahrtspflege Nr.06/97, S. 118-121ENITH 4 in Berlin.Tagungsbericht zur 4. internationalen Konferenz des ,,European Network for Information Technology in Human Services“1994 inBerlin Kreidenweis Helmut Sozialmagazin, Nr.1/95, S. 62Wer kontrollieren will muss seine Ziele kennen. Controlling am Beispiel ambulanter Dienste. Ristok Bruno Blätter der Wohlfahrtspflege, Nr. 9/1992, s. 245 – 246
EDV-Ausstattung ist die richtige? Tipps und Entscheidungshilfen für Investitionen im Computerbereich. Kreidenweis Helmut Pflegen Ambulant, Nr. 03/97, S. 30 – 36Die Pflegeversicherung. Ein Arbeitsbuch für Sozialstationen und ambulante Pflegedienste Ristok Bruno Lambertus-Verlag, Freiburg, 1994Preisreform statt Rituale. Neun Thesen zur Weiterentwicklung der Leistungsabrechnung in ambulanten Diensten. Ristok Bruno Forum Sozialstation, Nr.60, Herbst 1992, S. 25 -27
Der Software-Markt für die Altenhilfe. Aktuelle Trends und Analysen. Kreidenweis Helmut Heim und Pflege, Nr. 01/97, EDV-Spezial, S. 2-6Basisarbeit. Anforderungen an Organisationen und EDV aufgrund neuer gesetzlicher Rahmenbedingungen. Abbe Alexander/Kreidenweis Helmut Häusliche Pflege, Nr.12/94. S. 780- 785Rechnungswesen in der Häuslichen Pflege. Ristok Bruno Häusliche Pflege, Nr. 7/92, S. 10 -14
Individuellen Fähigkeiten, Krisen und Bedürfnissen auf der Spur. RAI-System: Instrument zur Verbesserung der Pflegequalität und zur Bewertung der Kosten. Ristok Bruno Heim und Pflege, Nr. 01/97, S.12-14Verträge sichern. Versorgungsverträge für bestehende Sozialstationen, Mobile Soziale Dienste und Pflegeeinrichtungen. Ristok Bruno Häusliche Pflege, Nr. 11/94.S. 721 – 724Computereinsatz in der stationären Altenhilfe. Keidenweis Helmut: Das Altenheim, 31. Jg. Nr. 6/92, S. 313 – 322; Nr. 7/92, S. 360 – 371; Nr. 8/92, S. 424- 438; Nr. 9/92, S. 484 – 494