NIKA - BMBF

Nutzerzentrierte Interaktionsgestaltung für Kontextsensitive und Akzeptable Roboter
(Förderkennzeichen 16SV7943)


Es gibt bislang in der Mensch-Roboter-Interaktion (MRI) keine standardisierten Interaktionspatterns, wie sie beispielsweise im Interfacedesign verwendet werden. Die Erarbeitung von Interaktionspatterns für die MRI ist ein neuartiger Ansatz und die konkrete Ausgestaltung hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab.
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  • Projektdauer

    Juni 2018 bis Juni 2021
  • Projektpartner

    • Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg, Stuttgart
    • Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), Stuttgart
    • Universität Stuttgart, Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement (IAT), Stuttgart
    • Universität Tübingen, Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW), Tübingen
    • C&S Computer und Software GmbH, Augsburg
  • Projektziel

    Im Projekt NIKA werden Interaktionsstrategien für die MRI erforscht, konzipiert, prototypisch umgesetzt, evaluiert und als Interaktionspatterns in einer Bibliothek bereitgestellt. Die betrachteten Interaktionsstrategien stärken ein partnerschaftliches Miteinander von Mensch und Roboter und adressieren Nutzerbedürfnisse, die über die reine Zielerreichung bzw. Aufgabenerledigung hinausgehen. NIKA soll die Potenziale einer nutzerorientierten MRI einem möglichst großen Nutzerkreis erschließen und die Akzeptabilität für Assistenzroboter im häuslichen Umfeld verbessern. Mit dem Ziel einer hohen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Akzeptabilität sind über den gesamten Projektverlauf hinweg Maßnahmen geplant, die eine angemessene Berücksichtigung von Nutzeranforderungen sowie ethische, rechtliche und soziale Implikationen (ELSI) sicherstellen.