Bruno Ristok als Diskutant auf dem SZ Kongress zum Thema „Digital Care – von der Vision zur Praxis.“

SZ-Kongress

Unter der Leitung von Prof. Dr. Jedamzik (Bayerische Telemedallianz (BTA)) diskutierten Prof. Dr. Michael Decker (Karlsruher Institut für Technologie), Dr. Florian Frensch, (Philipps GmbH Market DACH), Andreas Westerfellhaus (Deutscher Pflegerat) und Bruno Ristok (C&S Computer und Software GmbH, Care Valley) über das Thema Digital Care – von der Vision zur Praxis.

Digitalcare – die digitale Infrastruktur für Pflege und Betreuung

Bruno Ristok zeigte in seinem Statement auf wie „DigitalCare“ als gemeinsames Konzept von Fraunhofer IIS (Erlangen), Wilhelm-Löhe-Hochschule (Fürth) und C&S (Augsburg) am 1. Juli 2016 im Rahmen der 1. Regionalkonferenz des Zentrums Digitalisierung Bayern erstmals präsentiert wurde. Aus dieser Vision einer digitalen Infrastruktur für Pflege und Betreuung sei nunmehr das erste konkrete Teilprojekte entstanden. Die digitale Überleitung aus dem Krankenhaus in die Kurzzeitpflege. In der Modellregion Augsburg wird dies nunmehr mit interessierten Kliniken und Kurzzeitpflegeeinrichtungen umgesetzt.

Care Vallley als Living lab – braucht eine Anschubfinanzierung durch die Politik

Eingebunden sei dieses und andere Projekte in die Initiative Care Valley – dem Netzwerk für Pflege Betreuung und Gesundheit in Schwaben. Für dieses Netzwerk, dass als Initiative von Unternehmern und Mitgliedern der Zivilgesellschaft und anderen entstanden ist warb Bruno Ristok für finanzielle Unterstützung durch die Politik. Den verbalen und schriftlichen Unterstützungen müssten nunmehr eine konkrete zeitlich befristete Anschubfinanzierung folgen. Care Valley stehe dabei für einen umfassenden Ansatz aus Innovations- Wirtschafts- und Strukturpolitik.

Mehr Informationen zum Kongress „Digital Health – Gesundheit neu denken“. Wie Vernetzung das Gesundheitswesen verändert“

Die digitale Transformation und Innovationen in der Informations- und Kommunikationstechnologie stellen das Gesundheitswesen vor neue Herausforderungen und Möglichkeiten. Die zunehmende Vernetzung und der beschleunigte Informationsaustausch aller Akteure, sowie die damit einhergehenden Veränderungen im Versorgungsprozess bringen nicht nur neue Geschäftsmodelle hervor, sondern öffnen auch den Markt für neue Wettbewerber.

Die zweitägige Veranstaltung setzte sich aus Key-Notes, Podiumsdiskussionen, Vorträgen und Gesprächen zusammen.

Zielgruppe des SZ- Kongresses vom 26-27. September 2017 waren

Entscheider, Führungskräfte und leitende Angestellte folgender Bereiche:

IKT-Anbieter, -dienstleister, Software- und App-Entwickler
Krankenkassen und Trägergesellschaften
Medizintechnikunternehmen
Kliniken und Krankenhäuser
Unternehmens- und Rechtsberatung im Gesundheitswesen

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